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AUSBILDUNG

Studium nach der Berufsausbildung

Auch mit einer Ausbildung und beruflicher Praxis haben Absolventen die Möglichkeit, durch ein Studium ihre Karrierechancen zu verbessern.

Fachhochschulreife
Die Fachhochschulreife kann gleichzeitig mit der bestandenen Berufsabschlussprüfung erworben werden. Voraussetzung ist ein zusätzlicher Berufsschulbesuch von 80 Unterrichtsstunden jährlich, in denen der relevante Prüfungsstoff vermittelt wird. Zudem muss eine entsprechende Fachhochschulreifeprüfung (schriftlich/mündlich) bestanden werden. Das Angebot besteht nicht an allen Berufskollegs.

Studium
Seit März 2010 eröffnet die abgeschlossene Berufssausbildung den Weg zur Hochschule in NRW auch ohne (Fach)abitur.

Meister
Wenn nach der dualen Ausbildung erfolgreich eine IHK Fortbildung zum IHK-Fachwirt/-in oder IHK-Fachkaufmann/-frau durchlaufen wurde, dann steht den Absolventen ohne jede vorherige Prüfung der direkte Zugang zu allen Studiengängen an sämtlichen Universitäten und Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen offen.

Ausbildung und Berufserfahrung
Auch ohne Meisterbrief steht Ihnen der Weg an die Hochschule offen: Besonders einfach ist es, wenn Sie eine mindestens zweijährige Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und mindestens drei Jahre in Ihrem erlernten Beruf gearbeitet haben. Damit haben Sie grünes Licht für solche Studiengänge, die fachlich Ihrer Ausbildung und Berufspraxis entsprechen.

Weitere Informationen erhalten Interessierte auf der Homepage des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (Innovation NRW).

DOKUMENT-NR. 85011

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