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AUSSENWIRTSCHAFT

Euro-Zone

Der Euro hat zum 1. Januar 2002 in zwölf der seinerzeit 15 EU-Mitgliedstaaten die nationalen Währungen ersetzt.

Ausgenommen bleiben Großbritannien, Dänemark und Schweden.

Die zehn Staaten, die der Europäischen Union zum 1. Mai 2004 beigetreten sind, sind auf dem Weg zu einer möglichen Einführung des Euros unterschiedlich weit.

Voraussetzung für die Einführung des Euro ist, wie auch bei den alten EU-Mitgliedern, die Einhaltung der Maastricht-Konvergenzkriterien bezüglich Inflation, öffentlichem Haushaltsdefizit, öffentlichen Schulden, Wechselkursmechanismus und Zinsniveau.

Zum 1. Januar 2007 führte Slowenien als erstes der neuen EU-Mitgliedstaaten den Euro ein und ersetzte die nationale Währung Tolar.

Zum 1. Januar 2008 folgten Malta und Zypern, am 1. Januar 2009 die Slowakei und am 1. Januar 2011 hat der Euro die Krone in Estland ersetzt.

Umtauschkosten und Wechselkursrisiken entfallen damit beim Handel mit diesen Ländern.

DOKUMENT-NR. 6430

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