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STANDORT

Verkehr Düsseldorf

Ansatzpunkte zur Problemlösung der steigenden Verkehrsbelastung liegen zum einen in der Förderung des öffentlichen Personennahverkehrs als auch in verkehrsregulierenden Maßnahmen im Individualverkehr. Durch die Diskussion mit allen Beteiligten ist die IHK Düsseldorf bestrebt, im Sinne ihrer Mitglieder das Verkehrsangebot in Düsseldorf bestmöglich auszubauen. Zu diesen Themenbereichen gehören u. a. das Management des Straßenverkehrs, attraktive ÖPNV-Konzepte, die Vernetzung der unterschiedlichen Verkehrssysteme sowie ein Mobilitätsmanagement. Wichtige Verkehrsthemen in der Landeshauptstadt sind der Flughafen Düsseldorf International, der aktuell erschienene Verkehrsentwicklungsplan für Düsseldorf oder das U-Bahnprojekt Wehrhahnlinie. In der aktuellen Diskussion um die steigende Umweltbelastung in Ballungsräumen (Feinstaubbelastung) setzt sich die IHK Düsseldorf für ihre Mitgliedsunternehmen ein.

Verkehrsentwicklungsplan Düsseldorf

Die Stadt Düsseldorf hat in den vergangenen Jahren einen Verkehrsentwicklungsplan für das Stadtgebiet konzipiert.Mit Beschluss des Ordnungs- und Verkehrsausschusses der Stadt Düsseldorf am 18. Oktober 2006 und des Rates der Landeshauptstadt im November 2006 ist der Verkehrsentwicklungsplan (VEP) als maßgebliche Planungsgrundlage für die Infrastruktur in Düsseldorf angenommen worden. Dieser hat sich zum Ziel gesetzt, alle Verkehrssysteme und -träger in Düsseldorf zu stärken. Ferner enthält dieser eine Übersicht über notwendige Neu- und Ausbauvorhaben in Düsseldorf.

Umweltzone Düsseldorf

Im Jahr 1999 hat die Europäische Kommission eine Rahmenrichtlinie zur Verbesserung der Luftqualität vorgelegt. Ziel dieser Richtlinie war es, in Ballungsräumen die Luftqualität zu verbessern und bestimmte Schadstoffe zu begrenzen. Bei Überschreitung der Schadstoffobergrenzen müssen Aktions- und Luftreinhaltepläne erstellt werden. Diese Rahmenrichtlinie wurde im Jahr 2002 in nationales Recht umgesetzt. In Düsseldorf werden Messungen unter anderem an der Corneliusstraße und an der Ludenberger Straße vorgenommen. Die Untersuchungen ergaben, dass es an diesen Standorten zu Überschreitungen der maximalen Grenzwerte kommt.



DOKUMENT-NR. 6536

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