Unternehmensmeldung vom 15.02.2017

Auf dem Weg zum neuen Wahrzeichen

Befragung zur Wahrnehmung des Kö-Bogens in Düsseldorf

 

Studentinnen und Studenten der Hochschule Fresenius Düsseldorf aus dem Bereich Wirtschaftspsychologie beschäftigten sich mit der Frage „Wie wird der Kö-Bogen in der Öffentlichkeit wahrgenommen?“. Dazu stand vom 23. November bis zum 19. Dezember nicht nur eine Umfrage bei 400 Passanten auf dem Programm, auch einige Unternehmen mit Sitz in unmittelbarer Nähe des Kö-Bogen wurden interviewt. Sie kamen aus den Bereichen Lifestyle, Gastronomie sowie Einzelhandels. Ihr Credo: Die Bauphase und die damit verbundenen Baustellen wurden als störend empfunden. Doch das Ergebnis nach Beendigung der Bauphase entspricht den Erwartungen: Der Schadowplatz entwickelt sich zu einem belebten und beliebten Abschnitt. Die Modernisierung des Standortes und das neue Konzept des Kö-Bogens werden als positive Ergänzung gesehen. Und: Die gesteigerte Attraktivität des Schadowplatzes führt in den Geschäften zu erhöhter Kundenfrequenz.
Auch bei den Passanten kommt der Kö-Bogen zunehmend gut an: Bei einer Umfrage im Jahr 2015 gaben noch 40 Prozent an, dass der Kö-Bogen für sie ein Wahrzeichen der Stadt Düsseldorf darstellt. Ende vergangenen Jahres waren es schon 60 Prozent. 81 Prozent bejahten, dass der Kö-Bogen ein Teil von Düsseldorf ist. Zudem gaben die Passanten an, im Durchschnitt den Kö-Bogen in den letzten 30 Tagen drei Mal besucht zu haben. Gestärkt werden die Ergebnisse mit einer Aufenthaltsdauer von im Durchschnitt je 92 Minuten.